Therapiebeispiele zum besseren Verständnis (1)
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Die Feinmotorik ist bei rheumatischen Erkrankungen,nach Schlaganfällen,bei neurologischen Erkrankungen, nach Frakturen oder chirurgischen Eingriffen oder auch nach Unfällen und Quetschungen meist stark eingeschränkt.
Eine gezielte ergotherapeutische Behandlung ist hier angebracht.Fragen Sie bitte nach genaueren Informationen.
Personen,die z.B. nach einer Fraktur nach längerem Krankenhausaufenthalt heim kehren,leiden häufig an Fallangst.
Folge ist,daß sie ohne Begleitung nicht mehr die Wohnung verlassen,zunehmende Kontrakturen der Muskeln, Sehnen und Bänder erkennbar werden, was im schlimmsten Fall zur Bettlägerigkeit führt.
Die Therapie unterstützt diese Menschen in Bezug auf neue Selbstsicherheit und Selbständigkeit in ihrer Mobilität.
Feinmotorik
Treppentraining
Gangschulung am Rollator
Personen mit Fallangst oder starker Gangunsicherheit z.B. durch Gleichgewichtsstörungen werden durch den Therapeuten mit einem Rollator versorgt und erlernen den richtigen Umgang damit.
Die Alltagsselbständigkeit wird unterstützt und sie lernen z.B. wieder selbst einkaufen zu gehen.
Personen,die z.B. an neurologischen Krankheiten erkrankt sind,klagen öfter auch über einhergehende Gleichgewichtsprobleme.
Hier unterstützen einfache Übungen,die vom Therapeuten angeleitet werden.
Gleichgewichtstraining
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Ergotherapie
Christoph Truszewicz
"Therapie,die bewegt"
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