Therapiebeispiele zum besseren Verständnis (3)
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Menschen, z.B. nach einem Schlaganfall, sind in ihrer häuslichen Selbständigkeit meist gravierend beeinträchtigt.
In der Therapie lernen sie ihre erkrankte Körperhälfte wieder in Tätigkeiten mit einzubeziehen, erlernen Kompensationstechniken,um ausgefallene Fähigkeiten zu umgehen und werden mit entsprechenden Hilfsmitteln z.B. Einhandbrett versorgt und erlernen den Umgang damit.
Patienten,deren Gelenke nach langer Ruhigstellung versteift und in ihrer Bewegung schmerzhaft eingeschränkt sind,lernen unter therapeutischer Anleitung ihr aktives Bewegungsausmaß zu erweitern und Schmerzen zu reduzieren.
Hilfsmittel / Hilfsmitteltraining / ADL(Aktivitäten des täglichen Lebens)
Kontrakturabbau
Gangschulung mit dem Handstock
Wenn ältere Menschen z.B. nach einem Krankenhausaufenthalt auf einen Stock angewiesen sind, gewöhnen sie sich häufig eine falsche Gangweise an,die zu Haltungsschäden führen kann.
Unter therapeutischer Anleitung erlernen sie den physiologisch korrekten Gang am Handstock und können diesen vertiefen.
Hüftgelenke sind nach Sturz,Fraktur,altersbedingter Erkrankung und OP oft in ihrer Beweglichkeit schmerzhaft eingeschränkt.
Außerdem vermeiden die Patienten schmerzbedingt die Bewegung.Dies führt zu schnellem Abbau der gesamten körperlichen Beweglichkeit.
Hier kann therapeutisch passiv das Bewegungsausmaß gesteigert werden und dann später aktiv durch den Patienten erweitert werden.
Hüft-/Beinmobilisation
weitere Therapiebeispiele hier
Rumpfmobilisation
Altersbedingte Bewegungseinschränkungen im Rumpf treten häufig aus mangelnder Bewegung auf.
Patienten erlernen aktive Übungsmöglichkeiten,um ihre Beweglichkeit zu erhöhen.
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Ergotherapie
Christoph Truszewicz
"Therapie,die bewegt"
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